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Übersetzungen Schwedisch Deutsch

Übersetzungen aus der schwedischen Sprache ins Deutsche

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Die schwedische Sprache ist eine ostskandinavische Sprache, die zur Gruppe der nordgermanischen Sprachen gehört. Schwedisch ist Amtssprache in Schweden und auf den Åland-Inseln, die Finnland angeschlossen sind. In Finnland selbst ist Schwedisch die zweite Landessprache, allerdings nur in der Küstenregion. Helsinki ist zweisprachig. Welche Sprache in Finnland angewandt wird, gerät jedoch oft zur politischen Frage, die sehr emotional behaftet ist. Finnland war früher eine schwedische Provinz. Finnisch ist jedoch keine skandinavische Sprache.

Die skandinavischen Sprachen weisen untereinander eine große Ähnlichkeit auf, so dass bei alltäglichen Dingen eine Verständigung möglich ist, allerdings eher bei der Schriftsprache. Aber natürlich sind diese Sprachen nicht beliebig austauschbar, so dass bei Fachtexten und für offizielle Zwecke durchaus professionelle Übersetzungen erforderlich sind. Gerade Schwedisch unterscheidet sich eher von ihren skandinavischen Schwestern. Die Dialekte in Schweden weisen einen weitaus geringeren Unterschied zueinander auf, als es beispielsweise in Deutschland der Fall ist. Lediglich ist Südschweden weicht die Aussprache deutlich von der Hochsprache ab: Dieser Dialekt wurde vom Dänischen beeinflusst – aus der Zeit, als Südschweden noch zu Dänemark gehörte.

Die engen Handelsbeziehungen zu Deutschland im Mittelalter haben die schwedische Sprache beeinflusst, aber es ist natürlich ein Irrtum, wenn jemand darauf baut, in Schweden mit Niederdeutsch zurechtzukommen. Groß ist der Anteil an Lehn- und Fremdwörtern im Schwedischen aus der Zeit, als Schweden von der Industrialisierung überrannt wurde und die eigene Sprache keine eigenen Begriffe für die neuen Technologien zur Verfügung hatte. Ein Übriges tun heute natürlich die Anglizismen, die durch Mobilfunk, Internet, Digitaltechnik usw. in die Alltagssprache Eingang gefunden haben.

Im Gegensatz zu den westskandinavischen Sprachen benutzt das Schwedische die deutschen Umlaute ä und ö, die auf diese Weise auch Eingang ins Finnische gefunden haben. Das Ü wird im Wesentlichen durch u oder y ausgedrückt. Q und Z gibt es nur noch in Eigennamen; das W wird durch das V ersetzt. Einen schwedischen Buchstaben gibt es im Deutschen nicht: Das Å/å.